| KURZINFO |
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Um 1228 durch
eine Seitenlinie der Grafen von Montfort errichtete Burg mit imposantem
Bergfried, gelegen über dem gleichnamigen, malerischen Städtchen.
Bis ins frühe 15. Jhdt. Stammsitz der Grafen von Werdenberg-Heiligenberg,
diente die Anlage später als Sitz glarnerischer Landvögte.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 10' 06.66" N, 09° 27' 41.80" E
Höhe: ca. 488 m ü. NN
LK 753.360 / 226.150 |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Die Rheintal-Autobahn A13 bei der Ausfahrt Buchs verlassen
und dann in westlicher Richtung zunächst der Rheinstrasse,
danach der Bahnhofstrasse bis ins Zentrum von Buchs folgen. Von
hier führt die Sankt Gallerstrasse in nordwestlicher Richtung
zum rund 1 km entfernten Städtchen Werdenberg. Parkplätze
im Ortszentrum. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Sargans mit Bahn oder Bus bis nach
Buchs. Hier auf den Bus in Richtung Nesslau umsteigen
und bis zur Station Werdenberg fahren (Fahrzeit ab Buchs ca.
2 Minuten).
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Öffnungszeiten
Museum jeweils von April bis Oktober geöffnet.
Dienstag bis Freitag: 11.30 - 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 10.00 - 18.00 Uhr
Montags geschlossen
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Eintritt
Erwachsene: 6 CHF
Kinder bis 6 Jahre: 3 CHF
[Stand 2010]
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich |
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Weiterführende Information
www.schloss-werdenberg.ch
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Weiterführende Literatur
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 6: Kantone
St. Gallen, Thurgau, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden.
Zürich 1983.
Werner Meyer / Eduard Widmer - Das grosse Burgenbuch
der Schweiz. Zürich 1977.
Peter Albertin - Werdenberg. In: Mittelalter. Zeitschrift
des Schweizerischen Burgenvereins. 5 Jhg. / Nr. 2. Basel 2000.
Johann Inhelder - Schloss und Herrschaft Werdenberg.
In: Hermann Meili (Hg.) - Burgen, Schlösser und Burgherrengeschlechter
der Ostschweiz. Trogen 1970.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 2. Teil [51. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1911.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd.
2: St. Gallen, Appenzell, Fürstentum Liechtenstein. Kreuzlingen
o.J.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2].
2. Aufl. Arbon 1991.
Ric Berger - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. II.
Neuenburg 1966.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995. |