Wappen von Wetzikon
SCHLOSS WETZIKON
Europa / Schweiz / Kanton Zürich / Bezirk Hinwil / Wetzikon

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Nordwestseite.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Die Burg der Herren von Wetzikon bestand im Mittelalter aus zwei massiven, von einem Bering und einem Wassergraben umgebenen Türmen. Über die Jahrhunderte wurden diese teilweise abgebrochen und in das heute bestehende, längliche Schlossgebäude integriert. An den markanten Ecksteinen ist der einstige Westturm teilweise noch erkennbar.

SERVICE
GPS Koordinaten

GPS-Koordinaten
47° 19' 31.57" N, 08° 47' 56.75" E
LK 702.840 / 242.510

GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geographisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Zürich auf der Autobahn A1 bis zum Brüttiseller Kreuz, dann weiter auf der A53 bis zu deren Ende und weiter über Aathal nach Wetzikon. Die Anlage befindet sich rund 1 km nordöstlich der Station Wetzikon an der Bahnhofstrasse, schräg gegenüber der Reformierten Kirche. Gebührenpflichtige Parkplätze im Ortszentrum.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich per S-Bahn (Linie 5 oder 15) bis Wetzikon. Ab hier mit der Buslinie 850, 851 oder 855 bis zur Haltestelle Wetzikon, Schloss.
Eintritt

Öffnungszeiten
Privatbesitz, nur Aussenbesichtigung möglich.

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Hermann Fietz - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Bd. II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. Basel 1943.
Gustav Strickler - Geschichte der Herrschaft Grüningen. Zürich 1908.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 4: Zürich, Schaffhausen. Kreuzlingen 1968.
Emil Stauber - Zürcherische Burgen. Bümpliz 1918.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich 1894-1895.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995
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