Wappen Judetul Alba
CETATEA ZEBERNICULUI (BURG ZEBERNEK)
Europa / Rumänien / Judetul Alba / Valea Vintului (Comuna Vurpar)

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Ruine der Umfassungsmauer.
(600 x 400 Pixel)

KURZINFO

Ehemals stärkste Bauernburg (Fluchtburg) aus dem 13. Jhdt., von der heute nur noch geringe Mauerreste sowie eine Felsenkammer sichtbar sind. Der Bering war 255 Meter lang und 55 Meter breit bei einer Mauerdicke von 1,8 Metern. Ein viereckiger Torturm schützte den Eingang.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 1' 14.27" N, 23° 26' 59.12" E
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
Bei nasser Witterung ist aufgrund der Steigung und rutschiger Felsen von einem Aufstieg zur Burg abzuraten.
GPS Koordinaten

Anfahrt mit dem PKW
Von Sebes nach Vintu de Jos. Vorbei an der Schlossruine Martinuzzi über die Brücke nach Vurpar. Hinter der Brücke rechts, über eine weitere Brücke und danach gleich links. Den Burgberg bis Valea Vintului (nicht ausgeschildert) umfahren, dort am Kiosk (links) parken. Gegenüber des Kiosks den parallel zum Bergberg verlaufenden Weg nehmen, nach 50 Metern rechts auf den Burgberg zugehen. Zur Cetatea Zebernicului führt in ca. 40 Minuten ein verwachsener und grösstenteils sehr steiler Trampelpfad.

GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
nicht möglich
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Beschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kinden
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nein
weitere Infos

Weiterführende Information
www.rumaenienburgen.com/transilvania/valeavintului-info.htm
http://mars.elte.hu/varak/borberek/zebernik.htm?rom=1698
(ungarisch)

Literatur
Weiterführende Literatur
Hermann Fabini – Atlas der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen und Dorfkirchen, Band 1. 3. überarb. Ausg. Heidelberg, 2002.
Albert Bielz – Die Burgen und Ruinen in Siebenbürgen. Hermannstadt, 1899.
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